Erstmalig Informationsvortrag über Fetale Alkoholstörung FASD
Dass jeglicher Konsum von Tabak, Alkohol und Drogen einem ungeborenen Kind schadet, das weiß mittlerweile „jedes Kind“. Wie schädlich Alkoholkonsum für Ungeborene schon innerhalb der ersten Tage und Wochen einer Schwangerschaft sein kann, ist hingegen vielen nicht bewusst. Zumeist wird der Alkoholkonsum frühestens mit dem ersten positiven Schwangerschaftstest eingestellt. Dass das bereits zu spät sein kann, erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen sowie der Oberstufe in einem Vortrag von Herrn Doktor Gerd Degoutrie, dem ehemaligen Chefarzt der Gynäkologie im Helios Krankenhaus in Velbert, der mit seinem Kollegen Dr. Thomas Ehmann als Vertreter des Rotary Clubs Velbert erschienen war.
Fetal Alcohol Spectrum Disorders oder Fetale Alkoholstörung bezeichnet Entwicklungsstörungen, deren Auswirkungen individuell unterschiedlich sind, aber das ganze Leben des ungeborenen Kindes beeinträchtigen werden. FASD kann mit körperlichen Auffälligkeiten, Wachstumsstörungen sowie vor allem mit kognitiven Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und Problemen in der Impulskontrolle einhergehen. Denn Alkohol gelangt über die Plazenta direkt zum ungeborenen Kind und kann dessen Gehirn und Organe dauerhaft schädigen. Somit können auch schon kleine Mengen Alkohol dem Kind bleibende Schäden zufügen.
Sobald also über Familienplanung nachgedacht wird und die Verhütung ausgesetzt wird, sollte die Frau auf Alkohol komplett verzichten. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Nachwuchs nicht alkoholindizierte Schädigungen erfährt. Eine „sichere“ Menge Alkohol gibt es schlicht nicht.
Da die Risiken von Alkohol häufig unterschätzt werden, richtete sich der Vortrag an die Schülerinnen und Schüler, die die Familienplanung noch vor sich haben. „Aufklärung ist vor allem bei jungen Menschen sehr wichtig, denn hier muss ein Bewusstsein für geschaffen werden. Frau hat es letztlich selbst in der Hand, und diese alkoholbedingten Schädigungen sind letztlich zu 100% vermeidbar“, erläutert auch Biologielehrerin Nicole Siefert, die gemeinsam mit Schulleiter Markus Ueberholz die Einladung an Herrn Doktor Gerd Degoutrie ausgesprochen hatte. Jener stellte sich im Anschluss an seinen Vortrag auch den Fragen der Schülerinnen und Schüler. „Das Thema liegt uns am Herzen“, betonte auch Markus Ueberholz. Künftig soll der Vortrag daher jährlich in den 10. Klassen erfolgen.
Die Aufklärung zum Thema FASD ist ein Schwerpunkt des Rotary Clubs Velbert und anderer Rotary Clubs in Deutschland. Aus diesem Grund haben Dr. Degoutrie und sein Kollege Dr. Ehmann diesen Vortrag ausgearbeitet und stellen sich Schulen in Velbert und Heiligenhaus unentgeltlich zur Verfügung.

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Unterbrechung doppelter Satzbeginn.
Unterbrechung Textlänge
Informationsvortrag über Fetale Alkoholstörung FASD
Daher bin ich Blindtext. Und zwar von Geburt an. Obwohl es lange gedauert hat, bis ich das begriffen habe. Und was es bedeutet, ein blinder Text zu sein. Daher hat man keinen Sinn. Somit wirke ich hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Entsprechend wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin abschließend ich deshalb ein schlechter Text? Und ich weiß, dass ich nie eine Chance haben werde. Zum Beispiel im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Und ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Daher sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen. Dann habe ich etwas geschafft, was den meisten normalen Texten nicht gelingt.
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Denn es ist wirklich ein hartes Los, Blindtext zu sein. Üblicherweise fülle ich lediglich einen Raum. Und zwar mit Buchstaben. Aber eigentlich fühle ich mich zu Höherem berufen. Somit will ich ein besonderer Blindtext sein. Und ich will Ihnen im Gedächtnis bleiben. Daher sollen Sie Ihren Enkeln von mir erzählen. Somit dem Blindtext, den Sie seinerzeit lasen und der Sie fesselte. Und zwar mehr als zum Beispiel viele Bücher. Im Gegensatz dazu alle, die Sie sich bis dahin gekauft hatten. Soviel nur um dann festzustellen, dass Sinntext für Sie auch nicht mehr Sinn ergab. Als ein Blindtext, wie ich es bin. Und zwar welch eine Enttäuschung!
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Somit ist es doch sicherlich viel besser. Und zwar von vornherein darauf vorbereitet zu sein. Nämlich dass der Text, dem man gleich seine Aufmerksamkeit schenken wird. Indes absolut keinen Sinn ergibt. Weil er gar nicht dazu vorgesehen ist, einen Inhalt zu transportieren. Daher Blindtexte sollen nun mal Text nur darstellen. Aber bin ich aufgrund deshalb weniger wert? Somit sagen Sie ehrlich Ihre Meinung. Beziehungsweise finden Sie, dass ich keine Daseinsberechtigung habe? Und zwar nur weil ich aufgrund keinen Sinn ergebe? Somit ist es doch immerhin gelungen, Sie bis hierher zu fesseln. Daher lesen Sie ja immer noch. Daher bin ich stolz! Weil es geglückt ist, was viele Texte vor mir nicht vermochten. Und zwar echtes Interesse des Lesers. Daher danke ich Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!
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